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IMUC Partner der Musikmesse Frankfurt bei MUSIKBIZ LOUNGE & CONGRESS Registrierung zum Matchmaking-Programm bis zum 8. März möglich Die Musikmesse in Frankfurt am Main ist die internationale Messe für Musikinstrumente und Noten, Musikproduktion und -vermarktung. Seit über 25 Jahren ist sie der wichtigste Treffpunkt der Musikinstrumentenindustrie. An den vier Messetagen treffen sich Hersteller, Händler, professionelle, semiprofessionelle und Laien-Musiker in Frankfurt am Main und informieren sich über die aktuellen Produktneuheiten. Auf der Musikmesse zeigen Hersteller aus der ganzen Welt das umfassende Spektrum an Produkten rund ums Musizieren. Seit 2010 verstärkt die Musikmesse ihr Engagement im Bereich Live-Entertainment, Music-Publishing, Labels, Services, Beratung und Kreativwirtschaft, um auch diesen Branchen einen attraktiven Marktplatz zu bieten. In 2011 wurde erstmalig ein Service zur gezielten Geschäftspartner-Findung in Form von themenorientierten Matchmaking-Veranstaltungen eingeführt. In diesem Jahr wird dieser Service um ein attraktives Programm erweitert, bei dem sich viele namhafte Partner und Institutionen inhaltlich beteiligen. Erstmals wird das Kongresszentrum der Messe Frankfurt mit in die Musikmesse integriert. Auf über 1.400 qm finden qualifizierte Angebote statt, von Matchmaking-Formaten über Workshops bis hin zu prominent besetzten Panels. „Mit dem Areal Musikbiz Lounge & Congress, erschließen wir der Musikmesse neue Kundengruppen. Die Gemeinsamkeiten von Musikinstrumentenbranche und Verlagen, die traditionell zur Gruppe der Kernaussteller und -besucher der Musikmesse gehören, mit der Musikindustrie liegen auf der Hand. Mit dem Angebot Musikbiz Lounge & Congress machen wir diese Synergien nutzbar“, so Detlef Braun, Geschäftsführer Messe Frankfurt GmbH, zu den neuen Aktivitäten. Und Cordelia von Gymnich, Bereichsleiterin der Messe Frankfurt Exhibition GmbH ergänzt: „Bei keiner anderen Musikmesse kann man so viele Branchenteilnehmer aus allen Teilbereichen der Musikwelt treffen. Nicht zu vergessen die ausübenden Künstler selbst. Diesen Vorteil wollen wir konsequent im Sinne aller Messeteilnehmer weiterentwickeln.“ Treffpunkt ist die Musikbiz-Lounge Die „Musikbiz-Lounge“ ist von Mittwoch bis Freitag zentraler Treffpunkt in dem Durchgang der Halle 5.1. in den Saal Harmonie des Kongresszentrums. Hier befinden sich die Counter für die Veranstaltungen (Matchmakings, Workshops, Congress). Sitzgelegenheiten und eine ruhigere Gestaltung ohne Musikbeschallung laden ein zu Business-Talks. Die GEMA, der Deutsche Musikverleger-Verband e.V., der Verband unabhängiger Musikunternehmen (VUT) und die Messe Frankfurt laden jeweils Mittwoch und Donnerstag um 17.00 Uhr zur „Musikbiz Lounge Reception“ ein. Dazu Wolfgang Lücke, Director Musikmesse: „Mit der Musikbiz-Lounge schaffen wir einen weiteren attraktiven Treffpunkt auf der Messe, damit sich Branchenkollegen in entspannter Umgebung treffen können.“ Matchmaking-Programm erweitert – Registrierung bis zum 8. März 2012 Die 2011 gestarteten Matchmaking-Formate werden in diesem Jahr konsequent ausgebaut. B2B Matchmaking steht für persönliche Geschäftspartner-Treffen (Bilateral Meetings). Die Termine werden vorab arrangiert, die Teilnehmer persönlich durch Ansprechpartner betreut. Das Matchmaking-Format ist als Schnittstelle zwischen interessierten ‚neuen’ Fach-besuchern und den langjährigen Musikmesse-Fachbesuchern konzipiert und richtet sich an Teilnehmer aller Teilbereiche der Musik- und Kreativwirtschaft. Die Teilnahme an den Matchmaking-Veranstaltungen ist für Besucher der Messe kostenfrei (gültige Eintrittskarte zur Musikmesse erforderlich). Die Registrierung für das Matchmaking alleine ist möglich und kostenfrei: Bis zum 8. März 2012 über www.b2match.eu/musikmesse2012. Musikbiz Congress für die Spezialisten aus Musik, Kreativwirtschaft und Live-Entertainment Die positiven Rückmeldungen zu einer stärkeren inhaltlichen Ausrichtung in andere Branchen der Musikwirtschaft wird sich auch an einem inhaltlichen Diskurs widerspiegeln. Die Integration des Musikbiz Congress bietet Fachbesuchern der Messe interessante Panel-Veranstaltungen, die die inhaltliche Brücke zu Themen aus dem Branchenumfeld Musik, Live-Entertainment und Kreativwirtschaft schlagen werden. Auszug aus den Themen der Panels: „Urheberrecht und Abmahnpraxis - Fluch und Segen?“ , „Kreativ vernetzt und jetzt erfolgreicher? - Chancen und Modellprojekte für die Kreativwirtschaft“ und „Ist das geistige Eigentum noch zu retten?“. In diesem Jahr konnten nahmhafte Panelteilnehmer gewonnen werden, darunter die ehemalige Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (MdB), dazu viele Vertreter von Verbänden und Organisationen der Musikwirtschaft. Musikbiz Workshops mit Experten für Spezialisten Die Workshops wenden sich an eine kleinere Zielgruppe von Fachbesuchern, die sich mit Spezialisten zu bestimmten Themen austauschen wollen. Das Workshop-Programm widmet sich Themen wie: „Wo spielt meine Musik? - Tools und Systeme der Content-Überwachung“ (Mittwoch, 21.3. um 12.00), „Mensch oder Maschine? Die unterschiedlichen Wege in der Musikpromotion“ (Donnerstag, 22.3. um 12.00), „Erst prüfen, dann veröffentlichen! - Urheber- und medienrechtliche Aspekte bei der Selbstvermarktung im Web 2.0“ (Donnerstag, 22.3. um 14.30), „Wie kommt der Song zum Künstler? - Die Wege und Möglichkeiten beim „Songplugging“ (Freitag, 23.3. um 12.00) und „Karriere in der Musik- und Kreativwirtschaft“ (Freitag, 23.3. um 14.30). Kooperationspartner: Who is who der Branche An der Musikbiz Lounge & Congress beteiligen sich eine Reihe von Firmen, Organisationen und Verbänden, die sich teils inhaltlich, teils organisatorisch engagieren. Nachfolgend die diesjährigen Partner der „Musikbiz Lounge & Congress“ in alphabethischer Reihenfolge: Accadis Hochschule, Blackrockstudios, Bundesverband Veranstaltungswirtschaft e.V. (bdv), Cluster der Kreativwirtschaft in Hessen (CluK), Deutscher Musikverleger-Verband e.V., EBAM, Evidenzia GmbH & Co. KG, Freakshild Music, GDM (Gesamtverband Deutscher Musikfachgeschäfte e.V.), GEMA, IHK Frankfurt, iMusic1, Initiative Kultur- & Kreativwirtschaft der Bundesregierung, Interessenverband Musikmanager & Consultants e.V. (IMUC), International Music Managers Forum (IMMF), Kanzlei für Musik- & Medienrecht (RA Martin Helmut Zumpf), Marketing Club Frankfurt, Mediacampus Frankfurt (die Schulen des Deutschen Buchhandels GmbH), Medienmittwoch.de, Music2deal, Musikwoche (Gruner + Jahr), Popakademie Baden-Württemberg, Songs’s Wanted, TuneSat LLC, Verband unabhängiger Musikunternehmen e.V. (VUT), VUT-Mitte (Regionalgruppe für Hessen, Thüringen, Rheinland-Pfalz und Saarland im VUT) Hier kann man sich anmelden Cluster der Kreativwirtschaft in Hessen (CLUK) startet in Frankfurt / Sprachrohr der Kreativen / IMUC ist Gründungsmitglied / Elf Zukunftsbranchen mit Wachstumspotenzial Wenn ein Synonym für Frankfurt gesucht wird, fällt meist das Wort Bankenmetropole. Dabei ist die Stadt am Main heute bereits einer der wichtigsten Standorte der Kreativwirtschaft in Deutschland. Hessenweit sind mehr als 79.000 Menschen in der Kultur- und Kreativwirtschaft beschäftigt. Sie erwirtschaften in über 21.500 Unternehmen jährlich 13,2 Milliarden Euro Umsatz – 3,3 Prozent der hessischen Gesamtwirtschaft. Das ist deutlich mehr als beispielsweise der Automobilbau zur Wertschöpfung beiträgt. Trotz dieser beeindruckenden Wirtschaftskraft haben es die unterschiedlichen Zweige der Kreativwirtschaft bislang nicht geschafft, ihre Interessen auf Landesebene zu bündeln und mit gemeinsamer Stimme zu vertreten. Das wird sich nun ändern: Sieben Berufsverbände aus verschiedenen Kreativ-Bereichen haben in Frankfurt das Cluster der Kreativwirtschaft in Hessen (CLUK) gegründet. Der Interessenverband Musikmanager & Consultants ist einer der Gründungsmitglieder des Clusters. Weitere Berufsverbände sollen den Initiatoren und Gründungsmitgliedern bald folgen. Ab Juli 2011 wird CLUK, wie sich der neue Verband abkürzt, seine Arbeit als Sprachrohr der Kreativen aufnehmen. "Ich freue mich ganz besonders, dass das hessische Cluster der Kreativwirtschaft (CLUK) seinen Sitz in der Stadt Frankfurt am Main hat. Die Bedeutung der Kreativwirtschaft mit ihrem Wachstumspotenzial für unseren Wirtschaftsstandort darf gar nicht hoch genug eingeschätzt werden", sagt der Frankfurter Wirtschaftsdezernent Markus Frank, der sich seit Jahren erfolgreich für die Kreativwirtschaft engagiert. Das Cluster wurde von sieben Verbänden gegründet, darunter sind der Bund Deutscher Architekten e.V., Deutscher Designer Club, Institut für Neue Medien (INM), Interessenverband Musikmanager und Consultants e.V. (IMUC), Marketing Club Frankfurt e.V., VDMH Verband Druck- und Medien Hessen e.V. und der VUT-Mitte Regionalverband des VUT- Verband unabhängiger Musikunternehmer e.V. In den Vorstand wurden Wolfgang Weyand (Vors.), Claudio Montanini (2. Vors.), Christian Holl, Dirk Glock, Dr. Michael Klein, Niko Gültig gewählt. Cluster der Kreativwirtschaft in Hessen (cluk) Die Musikmesse Frankfurt ist die weltweit größte Messe der Musikinstrumentenbranche. Gleichzeitig findet die Prolight + Sound statt, die Produkte und Dienstleistungen der Veranstaltungstechnik präsentiert. An den ersten beiden Tagen der Messen (6. und 7. April 2011) finden Matchmaking-Veranstaltungen statt, um die MI-Branche und die Musik- und Veranstaltungswirtschaft besser zu vernetzen. In den letzten Jahren wird die Messe auch für andere Branchensegmente interessanter, die bisher nicht zur Kernzielgruppe der Musikmesse zählten. Hierzu gehört der Bereich der Tonträgerhersteller, Vertriebe, Labels, Live-Entertainment und Konzertveranstalter. Nicht zuletzt deshalb findet 2011 zum ersten Mal der PRG LEA - Award in der Frankfurter Festhalle statt. 2011 werden aus diesem Grund viele Branchenvertreter aus der Live-Entertainmentbranche in Frankfurt auch die Musikmesse besuchen und den Branchenmix entsprechend unterstützen. Um für diese Zielgruppe neue und interessante Messeangebote zu schaffen, startet die Musikmesse 2011 für ihre Fachbesucher einen neuen Service. In zunächst drei Veranstaltungen treffen Fachbesucher ihre potentiellen Geschäftspartner in Matchmaking-Veranstaltungen. Die Bezeichnung B2B Matchmaking steht für persönliche Geschäftspartner-Treffen (one-on-one-meetings). Die Teilnehmer registrieren sich auf der Website für die Matchmakings und die Termine werden vorab arrangiert. Die Teilnehmer werden vor Ort persönlich durch geschultes Personal betreut. Für die Veranstaltungsreihe konnte die Musikmese und Prolight + Sound einige Verbände aus der Musikwirtschaft und Standortinitiativen als Kooperationspartner gewinnen, darunter den Deutschen Musikverleger Verband (DMV), den Bundesverband der Veranstaltungswirtschaft (bdv), den Interessenverband Musikmanager & Consultants (IMUC), den Verband unabhängiger Musikunternehmen (vut-Mitte), Pop-Büro Region Stuttgart, die Wirtschaftsförderung Frankfurt, die FrankfurtRheinMain GmbH und die Initiative der Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung. Durch die Teilnahme dieser Verbände und Institutionen wird die Bedeutung der Musikmesse und Prolight + Sound für die anderen Teilbranchen der Kreativwirtschaft unterstrichen. Die Teilnahme an den drei Matchmaking-Veranstaltungen am 6. und 7. April 2011 im Congresscenter auf dem Messegelände setzt eine gültige Eintrittskarte für die Musikmesse voraus. Pro Veranstaltung können die Fachbesucher bis zu 10 potentielle Geschäftspartner in Einzelgesprächen von 15 Minuten in ruhiger Business-Atmosphäre treffen. Drei Themenschwerpunkte, drei Veranstaltungen: 1. Live-Entertainment (für Veranstalter, Dienstleister, Werbung, PR) 2. Musicbiz (für Labels, Künstler, Vertriebe, Studios) 3. Netzwerktreffen für die Unternehmen in der Kreativwirtschaft. Die Registrierungsseite ist ab Montag, 21. März 2011 freigeschaltet, der Anmeldeschluss für die Matchmakings ist der 27. März 2011, die Teilnehmerzahl ist limitiert. Mehr Infos gibt es unter www.musikmesse.com Details zur IMUC-Veranstaltungen:
Matchmaking Nr. 2 Musikbiz @ Musikmesse 2011 Datum: 06.04.2011 Uhrzeit: 14:30 – 18:00 Ort: Congress Centrum, Raum Conclusio Dauer: ca. 3,5 Std, Meetings à 15 Min. + 5 Min. Wechselzeit
Auf der Musikmesse treffen sich nicht nur internationale Instrumentenhersteller und Händler, sondern immer mehr Labels, Musikproduzenten, Managements, Musikverleger und Vertriebsdienstleister. Nicht zu vergessen die Firmen, die aus verwandten Bereichen der Kreativwirtschaft kommen, wie z.B. Design, Games-Entwickler oder die Filmwirtschaft. Die zweite Matchmakingveranstaltung richtet sich an alle Marktteilnehmer aus diesen Bereichen, die gezielt neue Kontakte knüpfen wollen. Zielgruppe: Musiklabels, Künstlermanager, Künstler, Bands, Tonstudios, Musikproduzenten, Musikverleger, Software, Hardware, Equipment, Instrumente, Games-Entwickler, LiveVenues, Musikverleger, Händler (Noten), digitale Vertriebsdienstleister, Tournee- & Konzertveranstalter. Präsentiert vom Interessenverband Musikmanager & Consultants (IMUC), dem Verband unabhängiger Musikunternehmen e.V. (VUT-Mitte) und dem Deutschen Musikverlegerverband (DMV). Matchmaking Musikmesse Der Interessenverband Musikmanager & Consultants e.V. (IMUC) traf sich am 13. und 14. Februar zu seinem jährlichen „Harz-Treffen“ in Ilsenburg. Das Treffen der Künstlermanager, das in diesem Jahr bereits zum 8. Mal in Folge im „Gasthaus zu den Rothen Forellen“ stattfand, stand wieder ganz im Zeichen von Networking und Gedankenaustausch zu aktuellen Branchenthemen. Inhaltlich standen seitens der Künstlermanager die Bestrebungen im Vordergrund, künftig mehr Augenmerk auf die finanziellen und rechtlichen Rahmenbedingungen von Künstlern im Verhältnis zu Industrie und Verwertern zu legen. Insbesondere mit Blick auf die Abrechnungsmodalitäten von digital vertriebenem Content besteht aus Sicht der Künstler und Manager erheblicher Klärungsbedarf. Neben dem Austausch der Mitglieder zu den Themen Popkomm, Musikmesse und der anstehenden Clustergründung in Hessen wurden im Rahmen der Tagung zudem zwei Gäste begrüßt: Christian Reich, Volkswagen Konzernkommunikation PR und Sponsoring, referierte über zeitgemäße Bandförderung aus Sicht der Volkswagen Soundfoundation; Uwe Lerch, Senior Vice President Marketing der iMusic1 TV GmbH, präsentierte mögliche TV-Kooperationsmodelle des Senders als Alternative zu herkömmlichen Modellen. IMUC begrüßt zudem zwei neue Mitglieder im Verband: Götz von Sydow (LuxusPromotion/Management der Band Luxuslärm) und Pino Brönner (Bam Bam Music/Management von Til Brönner).
Timo Holstein, Inhaber der Firma eigenARTevents.com und seit 2003 IMUC-Mitgleid, übernimmt damit den Posten von Christian Radtke, Geschäftsführer von Fastbreak Entertainment, der nicht erneut kandidiert hatte. Der IMUC-Vorsitzende Wolfgang Weyand, Karin Heinrich als 2. Vorsitzende, Louis Spillmann (Vorstand für Presse/PR) und Volker May (Vorstand für internationale Beziehungen) wurden von den Mitgliedern in ihren Funktionen bestätigt. Wolfgang Weyand: “Wir danken Christian Radtke für sein großes Engagement in den letzten Jahren. Zugleich begrüßen wir mit Timo Holstein einen sehr kompetenten und aktiven Kollegen im Vorstand.” zur Firmenseite von Eigenartevents Zum Reeperbahn Campus 2010 Der Interessenverband Musikmanager & Consultants e.V. (IMUC) wird Partner des Reeperbahn Campus und unterstützt damit das in diesem Jahr erstmalig stattfindende Branchen-Meeting von Nordeuropas Kreativen. Das vom 24.-26.9. stattfindende Branchen-Meeting „Reeperbahn Campus“ hat mit dem Interessenverband Musikmanager & Consultants e.V. (IMUC) einen neuen Partner gewonnen. IMUC wird die Veranstaltung, die vom 24.-26.9. im Rahmen des Hamburger Reeperbahn Festivals stattfindet, zum Anlass nehmen, um dort seine alljährliche Mitgliederversammlung abzuhalten. „Wir laden unsere Mitglieder aus ganz Deutschland zu diesem Treffen nach Hamburg ein, um untereinander, aber auch gemeinsam mit Künstlern, Autoren, Veranstaltern, Produzenten etc. die Lage der Musikbranche zu diskutieren – und das in der besonderen Umgebung des Kiez,“, so Wolfgang Weyand, IMUC-Vorsitzender zu der geschlossenen Kooperation. Dazu kommt, dass nach dem Wegfall der POPKOMM in diesem Jahr ein Vakuum entstanden ist, das es inhaltlich und organisatorisch zu füllen gilt. Hamburg ist Sitz einiger Mitgliedsfirmen und Manager des IMUC, in so fern lag eine Kooperation nahe. „Die Musikbranche wird ihrem geänderten Marktumfeld langsam aber sicher gerecht, innovative Messen und Kongressformen kommen uns entgegen und wir freuen uns, das bereits einige wichtige Branchenvertreter aus unserem Reihen ihre Teilnahme bestätigt haben“, so Christian Radtke, IMUC-Vorstandsmitglied und selbst in Hamburg ansässiger Musikmanager. Die IMUC-Mitgliederversammlung findet am Donnerstag, 24.9.09 um 10.30 im MUELLER MEYER SCHULZE, Spielbudenplatz 22, 20359 Hamburg statt. Interessierte Manager-Kollegen können im nicht offiziellen Teil als Gast teilnehmen, wir bitten aber um vorherige Kontaktaufnahme unter info@imuc.de . Kooperation mit dem Kiez Kongress 2009 Auch mit dem parallel zum Reeperbahn-Campus und Reeperbahn-Festival stattfindenden Kiez Kongress hat IMUC in diesem Jahr erstmals eine Kooperation geschlossen. www.kiezkongress.de . Der Kiez Kongress Hamburg ist ein Projekt des Forums Veranstaltungskaufleute Hamburg e.V. und der Hamburger Berufsschule "Handelsschule 20". Das Anliegen des Projektes ist die Förderung des Nachwuchses der Musikwirtschaft, sowohl auf der Konzert- als auch auf der Plattenseite. Zielgruppe sind vorwiegend die Azubis der Berufe Veranstaltungskaufleute sowie Kaufleute für Audiovisuelle Medien, des Weiteren wurde der Kongress aber auch von Existenzgründern und "Young Professionals", Studenten und Musikern besucht. Karin Heinrich, Mitinhaberin der Managementfirma Heinrich & De Wall (Management Roger Cicero, Joja Wendt u.a.) wird im Rahmen des Kongresses für eine Veranstaltung zum Thema Künstlermanagement: Arbeiten in der Musikwirtschaft zur Verfügung stehen. „Als IMUC unterstützen wir gerne den diesjährigen Kiezkongress in Hamburg. Aus- und Weiterbildung in unserer Branche waren noch vor einigen Jahren fast ein Fremdwort in unserer Branche. Da dieser Bereich aber eine Grundvoraussetzung für eine florierende Musikwirtschaft darstellt, unterstützen wir alle Aktivitäten, die der jungen Generation von Musikmanagern die Möglichkeit eröffnet, unsere Branche durch Branchenprofis kennen zu lernen“, so Karin Heinrich über den Kiez-Kongress 09. Ihre Veranstaltung findet am Donnerstag, dem 24.9. um 16.00 statt. Die genaue Location wird noch bekannt gegeben. zum Reeperbahn Campus Kongress Zur Initiative der Kultur- und Kreativwirtschaft des BMWi IMUC ist auch in diesem Jahr wieder Kongresspartner der Branchenmesse POPKOMM vom 8.-10. Oktober 2008 in Berlin. In diesem Rahmen präsentiert IMUC den Künstlermanager-Workshop, der am 9.10. um 13:00 Uhr im Raum 4 (Istanbul) stattfindet. Die Veranstaltung wird von Christian Radtke und Wolfgang Weyand - beide Vorstandsmitglieder des Interessenverband Musikmanagher & Consultants e.V. (IMUC) - geleitet. Zum Thema: Künstlermanager heute und morgen: Die Veränderungen in der Musikbranche führen zu neuen Strukturen in der Künstlermanager-Branche. In den meisten Fällen agieren Künstlermanager heute noch als persönliche Vertreter des Künstlers. In den nächsten Jahren wird sich dieses Berufsbild aber weiter entscheidend ändern. Der Künstlermanager steht im Zentrum der Vermarktung und Verwertung der gesamten Wertschöpfungskette des Künstlers. Die Aufgaben sind gewachsen. Die Rechte und Pflichten verändern sich, ebenso die Strukturen und vertraglichen Grundlagen der Zusammenarbeit. Der Workshop richtet sich an junge Künstlermanager, die noch keine große Erfahrung im Musicbiz haben und sich in diesem Workshop von erfahrenen Profis Hilfestellungen versprechen. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Beschreibung des Berufsbildes eines Künstlermanagers heute, vertragliche Grundlagen, Konstruktionen für die Zusammenarbeit mit den Künstlern, Rechte & Pflichten heute, Vergütung und Laufzeiten, Vertragspartner des Künstlers und Kooperationen. Im zweiten Teil widmet sich der Workshop dem künftigen Berufsbild der Künstlermanager, den veränderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, den Auswirkungen auf die Erlösmodelle, den neuen Strukturen und den vertraglichen und rechtlichen Grundlagen dazu. Für die Teilnahme am Workshop ist eine Messe-Akkreditierung erforderlich. zum Popkomm-Kongressprogramm zur c/o Pop Dann machen wir es eben selbst! Von neuen Strukturen und Modellen in der Musikwirtschaft Datum: 12. März 2008, 17:00 Uhr Ort: musikbiz-stage, Halle 4.2, Internationale Musikmesse, Messegelände, Frankfurt Wie viele andere Bereiche der „Creative Industries“ erlebt die Musikbranche ihre größte strukturelle Veränderung seit der Einführung von physischen Tonträgern. Seitdem die Nutzung von kreativen Inhalten nicht mehr an physische Formate wie CD oder Vinyl gebunden ist, haben sich die Rahmenbedingungen für Künstler, Musikproduzenten und Labels stark verändert. Die sogenannten Major-Record-Companies, die weltweit ca. 80% des Tonträgerumsatzes generierten, und über Jahrzehnte kreative Inhalte bevorschusst und entwickelt haben, schrumpften und fusionierten sich in den letzten Jahren aufgrund der stetig abnehmenden Tonträgerverkäufe zusammen. Immer weniger Künstler wurden unter Vertrag genommen, immer weniger wurde in den Aufbau von Künstlerkarrieren investiert. Große Namen wie Madonna, Prince oder Robbie Williams verlängern ihre Verträge mit den Majors nicht mehr, oder nutzen sie nur noch als reine Vertriebsorganisationen. Was kommt, ist die Aufsplitterung des Marktes in unzählige kleine Kreativzellen, die sich wirtschaftlich um Künstler und Labels zusammenschließen, um fortan gemeinsam Künstlerkarrieren aufzubauen. Die Dienstleister der Branche werden so zu den Playern, Künstlermanager zu Gesellschaftern, Künstler zu Unternehmern. Und jeder möchte von den Erlös-Töpfen der anderen Marktteilnehmer partizipieren, Stichwort „360 Grad Modelle“. Doch ist dies ein tragfähiges Modell? Welche Voraussetzungen sind hierzu nötig, auch was die Vorfinanzierung solcher Kreativzellen betrifft? Wer werden die Player der Zukunft sein? Welche Rolle spielen in absehbarer Zukunft die Major- oder Live-Konzerne? Und ist es nicht vielleicht sogar eine staatliche Aufgabe, die Vielfalt der Musikkultur als Teil der Creative Industries durch Schaffung von verbesserten Rahmenbedingungen zu unterstützen? Diese Themen diskutieren Experten der Branche auf der musikbiz-stage in Halle 4.2 am 12. März, dem Eröffnungstag der Musikmesse Frankfurt. Moderiert wird die Veranstaltung von Wolfgang Weyand (Vorsitzender Interessenverband Musikmanager & Consultants e.V. und Geschäftsführer Weyand Entertainment GmbH). Im Anschluss an die Expertenrunde sind alle Gäste zum Networking und zur Ausstellerparty der Musikmesse eingeladen. Moderator Wolfgang Weyand, Vorstand Interessenverband Musikmanager & Consultants e.V. (IMUC) / Geschäftsführer Weyand Entertainment GmbH Gäste Michael Bisping, Geschäftsführer, A.S.S. Concert & Promotion GmbH Manfred G. Schneider, Geschäftsführer, Entertainment Finanz GmbH Uli Roth, Geschäftsführer, Live Act Music GmbH Mike P. Heisel, Vorstandsvorsitzender, Verband der deutschen Musikproduzenten e.V. Jean Trouillet, Geschäftsführer, Essay Recordings GmbH Für die Teilnahme an der Veranstaltung ist eine Registrierung über medienmittwoch.de notwendig Eine Veranstaltung des medienwoch.de in Zusammenarbeit mit der Musikmesse Frankfurt, der Wirtschaftsförderung Frankfurt und dem Interessenverband Musikmanager & Consultants e.V. (IMUC)
Medienmittwoch.de Zum International Music Managers Forum (IMMF) Zum POPKOMM Kongressprogramm Zur IMUC-Jahreshauptversammlung in Berlin Auf der diesjährigen Hauptversammlung des IMUC (Interessenverband der Musikmanager & Consultants e.V.) trafen sich vor kurzem die ordentlichen Mitglieder des Verbands zu Ihrer jährlichen Mitgliederversammlung in Berlin. Vier Jahre nach Gründung des Berufsverbandes der Musikmanager und Consultants in Deutschland ging die zweite Wahlperiode des bisherigen Vorstands zu Ende. Im Rückblick auf die letzten zwei Jahre ergibt sich aus Sicht des Verbandes ein sehr posites Feedback auf die inhaltliche Arbeit. Downloadabrechnungen weiterhin ein wichtiges IMUC-Thema Insbesondere das Thema „Abrechnungsprobleme bei digitalem Content“ ist gerade in letzter Zeit auf große Resonanz im vielen Medien gestoßen, nicht zuletzt nur das bekanntwerden diverser Klagen gegen die Major-Companies. Was 2004 bei IMUC mit der Recherche und Gesprächen begann, hat IMUC dann im Laufe des Jahres 2005 zusammengetragen, die inhaltliche Abstimmung mit den hinzugezogenen Fachleuten durchgeführt und schließlich 2005 den Forderungskatalog veröffentlicht. Er steht nach wie vor unter www.imuc.de zum Download bereit. In diesem Zusammenhang empfielt IMUC seinen Mitgliedern, den nach wie vor aktuellen Forderungskatalog bei Verhandlungen hinsichtlich des non-physischen Vertriebs dem jeweiligen Verhandlungspartner zu berücksichtigen. „Die lückenlose Nachvollziehbarkeit von digitalen Verwertungen muß das Ziel sein“ sagt denn auch Wolfgang Weyand, IMUC-Vorstand, „und so lange selbst gestandene Musikmanager die Abrechnungen selbst Ihrer namhafter Künstler nicht nachvollziehen können, gibt es noch viel zu tun!“ IMUC Vorstand im Amt bestätigt – Katharina Aliaga als neues Vorstandsmitglied gewählt Bei den anstehenden Vorstandswahlen wurde der bisherige Vorstand, bestehend aus Wolfgang Weyand (1.Vorsitzender), Karin Heinrich (stellv. Vorsitzende) und Mike Ungefehr (Kassenwart) und Alexander Abraham (stellv. Vorsitzender / PR) einstimmig für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt. Joe Garvey, Gründungsmitglied von IMUC, hatte sich aus zeitlichen Gründen nicht mehr zur Wahl gestellt. Der Vorstand dankte Joe herzlich für die bisherige Mitarbeit. Neu in den Vorstand gewählt wurde Katharina Aliaga (Geschäftsführerin und Inhaberin der Multiplay Music & Marketing und CEO der GRID-TV AG). Sie nahm die Wahl an und sagte zu Ihrem neuen ehrenamtlichen Tätigkeit: „Ich freue mich auf meine neue Aufgabe. IMUC bietet mit seiner Mitgliederstruktur ein exzellentes Netzwerk und dementsprechenden Einfluss und Wissensvorsprung, der wiederum den Künstlern und Kunden der Mitglieder zu gute kommt.“ GermanSound wichtiges Instrument für den deutschen Musikmarkt Positiv wurde vom Vorstand die Wahl des IMUC Vorstands Wolfgang Weyand in den Aufsichtsrat der GermanSounds AG aufgenommen. Dazu die stellv. Vorsitzende von Verbands, Karin Heinrich: „IMUC steht fest zu GermanSounds, es ist eine wichtige Einrichtung der deutschen Musikindustrie, wenn nicht die wichtigste Neugründung in den letzten Jahren. Mit der Wahl von Wolfgang in den Aufsichtsrat haben wir auch als kleiner Verband die Möglichkeit, die Neuausrichtung der GermanSounds mitzugestalten und Akzente zu setzen.“ IMUC Aktiväten 2005 und 2006 war IMUC wieder auf der POPKOMM am Gemeinschaftsstand der GermanSounds AG. 2005 mit dem Workshop „Wie werde ich ein erfolgreicher Musikmanager“, den Karin Heinrich und Freddie de Wall gehalten haben. 2005 leitete und organisierte Christian Radtke das Panel „Managers – Tomorrow’s Majors?“, das mit Louis Spillmann, Alexander Maurus, Axel Schwarzberg und DJ Bobo sehr gut besetzt war. 2006 fand der Workshop „Berufsbild Künstlermanager“ mit PUR-Manager Uli Roth und IMUC-Vorstand Wolfgang Weyand statt. Auf der MIDEM war IMUC ebenfalls vertreten. Fast schon „Tradition“ und fester Bestandteil des IMUC-Kalenders ist das jährliche Verbandstreffen im Harz, erstmals als Harz IV gestartet, findet Harz VII am 4-5 Februar 07 statt. Förderung junger Künstlermanager Die Aus- und Weiterbildung des Künstlermanager-Nachwuchses liegt IMUC sehr am Herzen. Zwar gibt es in diesem Bereich noch keine spezialisierte Berufsausbildung, was IMUC nach wie vor sehr bedauert, für interessierte junge Künstlermanager gibt es dennoch jetzt eine Möglichkeit, von dem Verbandsnetzwerk direkt zu profitieren. Interessierte junge Kollegen, die noch nicht Vollmitglied werden können oder wollen, können sich direkt bei IMUC vorstellen. IMUC wird einer Auswahl davon direkt zu IMUC-Mitgliedern vermitteln, die diese jungen Kollegen dann z.B. im Rahmen von persönlichen Gesprächen oder Praktika Know How vermitteln. Der Verband plant, im Bereich der Berufsausbildung in naher Zukunft weitere Maßnahmen ins Leben zu rufen. Dazu noch einmal Wolfgang Weyand: „Mit der Veränderung n unserer Branche wird der Job des Künstlermanagers fachlich zunehmend anspruchsvoller. Nur durch die fundierte Aus- und Weiterbildung wird es möglich sein, künftig in diesem Markt zu bestehen.“ im November 2006
Im Rahmen der Popkomm werden wir neben unserer IMUC- Mitgliederversammlung in diesem Jahr einen Workshop zum Thema "Berufsbild Künstlermanager" anbieten. Er findet am 22.9.06 um 14.45 bis 16.15 im Workshop-Raum 42 auf der Popkomm statt Der Workshop wird von Uli Roth (Geschäftsführer Live Act Music / PUR) und Wolfgang Weyand (IMUC-Vorstand / Weyand Entertainment Consulting GmbH) durchgeführt und richtet sich an Berufsanfänger im Bereich Künstlermanagement. Zum Thema: So eindeutig die Berufsbezeichnung, so mehrdeutig und vielseitig sind die Tätigkeiten, die ein Künstlermanager zu leisten hat. Die Branche der etablierten Managements ist überschauber, die Bands allerdings, die ein Management finden wollen, gehen in Deutschland in die tausende. Vor diesem Hintergrund kommen viele Klünstlermanager als Quereinsteiger zu einem Job, der sich oftmals als aufreibender herausstellt, als man sich ihn in seinen kühnsten Träumen vorgestellt hat. Doch was hilfts? Wer nach oben möchte, muß meistens lange durchhalten und erlebt auf dem Weg zum Erfolg manch böse Überraschung. Dieser Workshop richtet sich an junge Künstlermanager, die noch keine große Erfahrung im Musicbiz haben und sich in diesem Workshop von erfahrenen Profis Hilfestellungen versprechen. Folgende Themen stehen auf der Tagesordnung • Beschreibung des Berufsbildes eines Künstlermanagers, in Abgrenzung zu verwandten Tätigkeiten wie Consulting, Booking, Promotion etc. • Rechte & Pflichten eines Künstlermanagers • Vertragliche Grundlagen für die Zusammenarbeit mit den Künstlern • Finanzielle Rahmendaten von Beteiligungen, Erlösen • Ausblick – der Künstlermanager von morgen
zum Popkomm-Conference Program Nach der Ende April 2006 von US-Künstlern gegen Sony BMG vorgebrachten Klage wegen unkorrekter Downloadabrechnungen kommen nun neue Forderungen auf den Major zu: Die Kläger um die Bands Cheap Trick und The Allman Brothers verlangen nun auch für Klingeltöne eine angemessene Vergütung. Im Zentrum des Streits steht die Frage, ob es sich bei digitalen und mobilen Verkäufen um einen tatsächlichen Verkauf wie bei dem einer physischen Kopie oder um eine Lizenz handelt. Die Klage betrifft Künstlerverträge, die noch vor dem Aufkommen des digitalen Vertriebs abgeschlossen wurden und gleiche Konditionen für alte und neue Nutzungsformen anwenden. Nach Ansicht der Künstler sollten aber digitale und mobile Verkäufe als Lizenzierungen und nicht als konventionelle Verkäufe gehandhabt werden. Damit stünden den Künstlern 50 Prozent der Verkaufserträge zu. Der bisher angewendete Satz für Tantiemen aus physischen Verkäufen liegt dagegen erheblich niedriger - bei etwa zehn bis 14 Prozent. Im Durchschnitt erhalten Künstler nach einer Rechnung von "Billboard" bisher etwa 4,5 Cent von jedem für 99 Cent angebotenen Download sowie etwa 8,5 Cent für den Verkauf eines Klingeltons. Sollte die Klage erfolgreich sein, müsste die Plattenfirma künftig circa 30 Cent pro Download und 50 bis 75 Cent pro Klingelton an die Künstler überweisen. Im Raum stehen zudem noch Schadensersatzforderungen der Bands für entgangene Einnahmen. Quelle: "Musikwoche" mediabiz Die Neuausrichtung des Deutschen Musikexportbüros wurde am 19.Juni in Berlin beschlossen. Zudem wurde mit Wolfgang Weyand ein Vertreter von IMUC in den Aufsichtsrat der GermanSounds berufen. Die Hauptversammlung der GermanSounds AG beschloss in Berlin die von Vorstand und Aufsichtsrat vorgeschlagene Neuausrichtung des Exportbüros. Es kommt zu einem Wechsel in der Geschäftsführung und zu einer Erweiterung des Vorstands. "Der Aufsichtsrat hat Rosita Kürbis mit sofortiger Wirkung zum neuen geschäftsführenden Vorstand bestellt", heißt es bei GermanSounds. Der bisherige Vorstand Peter James wechselt dagegen in den von drei auf sechs Mitglieder erweiterten Aufsichtsrat. "Nach den Diskussionen in den vergangenen Wochen ist es an der Zeit eine strategische Neuausrichtung einzuleiten", sagt der alte und neue Aufsichtsratsvorsitzende Mike P. Heisel. "Es ist und bleibt unser Ziel, die GermanSounds AG den sich ändernden Rahmenbedingungen anzupassen, weiterzuentwickeln und zu etablieren. Die in der Unternehmensanalyse formulierten positiven Bewertungen, Kritikpunkte und Empfehlungen werden vor diesem Hintergrund für die künftige Arbeit der Einrichtung äußerst hilfreich sein." Mike Heisel dankte Peter James "für seinen Beitrag zum Aufbau der GermanSounds AG". Nach der Neuwahl zum Aufsichtsrat stoßen nun neben James auch Dieter Gorny (Deutscher Musikrat/MTV Networks Europe), Kurt Thielen (Bundesverband der phonografischen Wirtschaft/Zebralution) und Wolfgang Weyand (Interessenverband Musikmanager & Consultants (IMUC) e.V./ Weyand Entertainment) zum Gremium. Neben Heisel (Verband der deutschen Musikproduzenten e.V./Heisel Consulting) wurde auch Christoph Borkowsky Akbar (Womex) wiedergewählt, Manfred Görgen (CLASS/MDG) verzichtete dagegen auf eigenen Wunsch auf eine erneute Kandidatur. "In den kommenden Wochen werden das Management und der Aufsichtsrat mit den Verwertungsgesellschaften und der Politik Gespräche zur künftigen Finanzierung der German Sounds führen", teilt Heisel mit. Im Zuge der Neuausrichtung soll es zudem eine erweiterte Aktions- und Aufgabenstruktur geben sowie neue, überarbeitete Förderrichtlinien. Wir als IMUC werden uns über unser Aufsichtsratsmandat dafür einsetzen, das GermanSounds als bereits bekannte Marke sich international als wichtiger Player unter den Musikexportbüros entwickelt und hoffen auf die Unterstützung aller Teile der Musikwirtschaft bei diesem Vorhaben.
GermanSounds AG Der Interessenverband Musikmanager & Consultants (IMUC) startet zusammen mit anderen Branchenverbänden und Branchenanwälten Offensive für größere Transparenz bei Onlinevertrieb
Berlin – 19.Oktober 2005 Wer als Künstler, Produzent oder Label in den letzten Jahren mit Vertriebsfirmen im In- und Ausland Vereinbarungen über den non-physischen Vertrieb von Musik abgeschlossen hat, beginnt spätestens bei dem Erhalt seiner ersten „Online“-Abrechnung an seiner sorgenfreien Geschäftsbeziehung zu zweifeln. Denn im Vergleich zu dem guten alten Presswerk, geschieht die non- physische Vervielfältigung im heutigen digitalen Markt außerhalb des von der Recordcompany kontrollierten Einflußbereichs. Zudem ist die Vervielfältigung selbst ohne „Spuren“ möglich und kann sich so völlig der Kontrolle der Berechtigten Künstler, Produzenten und Labels entziehen. Abrechnungen über digitalen Vertrieb von Musik sind in den meisten Fällen für den Berechtigen nicht nachvollziehbar. Und zwar meist dann, wenn die Vertragspartner den Vertrieb nicht selbst durchführen, sondern sogenannte „Aggregatoren“, Internet Service Provider (ISP) oder Download-Plattformen dies erbringen und insbesondere dann, wenn zwischen Lizenzgeber und Verwerter mehrere Vertragspartner geschaltet sind. Darüber hinaus gibt es keine speziellen Anforderungen an eine bestimmte IT Infrastruktur oder den Einsatz von zertifizierten Rechenzentren für den Vertrieb von digitalem Content. Es fehlt zudem an der Möglichkeit von Realtime-Abfragen über Internet (Login / Logout) via Passwort, um sich als Rechteinhaber von dem tatsächlichen Stand seiner Downloadzahlen zu informieren. Alles Voraussetzungen, die bei anderen Nutzungsarten im Onlinebusiness längst als Standard angesehen werden. Zwar liegt der Umsatz des Downloadgeschäfts im Vergleich zum klassischen physischen Tonträgervertrieb noch im einstelligen Prozentbereich, doch wird er in den nächsten Jahren nach allen Prognosen führender Institute in diesem Bereich schnell anwachsen. Die wirtschaftlichen und technischen „Weichen“ für die Vermarktung der Musikkatakolge sind indes bereits gestellt, ohne dabei übergreifenden Qualitätsanforderungen bei Fragen der Abrechnungen, Kontrolle und Sicherheit aus Sicht der kreativen Rechteinhaber zu genügen. Zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang z.B. die Einführung von Musiktitel- Abonnements für Konsumenten, obgleich die Vergütungen für die Berechtigten aus der Einräumung solcher Abonnements nur erahnt werden können. Aufgrund von vielen Anfragen und Gesprächen sieht sich der Interessenverband Musikmanager & Consultants e.V. (IMUC) dazu veranlasst, sich diesem Thema anzunehmen. Inhaltlich hat sich IMUC in den letzten Wochen mit dem Verband unabhängiger Tonträgerunternehmen (VUT) und dem Verband der Deutschen Musikproduzenten (MPAG) ausgetauscht. Fachlich wurden die Verbände von der Firma mobile-ad-media GmbH (Berlin) unterstützt und beraten. Darüber hinaus wurden drei renommierte deutsche Urheberrechts-Kanzleien, Zimmermann & Decker (Hamburg), Axel Schwarzberg (Berlin) und Grethler Rechtsnwälte (Köln), zu diesem Thema beratend hinzugezogen, die ebenfalls aus der täglichen Verhandlungspraxis mit Verwertern diese Problematik kennen. Herausgekommen ist dabei ein Forderungskatalog von 12 Punkten, der die meisten Probleme bei der Verbreitung von urheberrechtlich geschütztem digitalen Content aus der Sicht der Künstler, Musikproduzenten und kleineren Labels beschreibt. Die Verwerter (Onlineportale, Record-Companies, Musikverlage und Internet Service Providern) sind aufgefordert, sich den Problemen bei der Verbreitung von digitalem Content zu stellen und in absehbarer Zeit die technischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu schaffen, damit die orginären Interessen der Berechtigten künftig nicht unterlaufen werden. Die Berechtigten sind aufgefordert, gegenüber ihren Vertragspartnern auf die Sicherstellung der Eckpunkte des Forderungskataloges zu achten.
IMUC Forderungskatalog zur Verbreitung von urheberrechtlich geschütztem digitalen Content 1. Offenlegung von Abrechnungen dritter Vertriebspartner 2. Detaillierte Aufschlüsselung der Zusammensetzung von Kosten hinsichtlich der Abzüge für die digitale Content Verbreitung 3. Anzeige der Internet Plattformen (Vertriebspartner), über die der jeweilige Content vertrieben wird 4. Angabe der Gesamtzahl der Downloads von urhebergeschütztem Content über Internet und mobile Endgeräte inkl. plattformspezifischem Pricing 5. Angabe der plattformspezifischen Kopierschutzmechanismen zur Verhinderung der Anfertigung von illegalen Kopien unter Verwendung des branchenüblichen DRM (Digital Rights Management) 6. Möglichkeit von Realtime-Abfragen über Internet (SSL Zugang) mit Standard-Browser und Bereitstellung entsprechender Kunden – Login / Logout Zugänge via Passwort 7. Abwicklung der Lizenzierung von Content über moderne IT Infrastruktur (SSL Verbindungen, Firewall für Server-Systeme, Hosting der Technik in zertifizierten Rechenzentrum, Backup Struktur für tägl. Datenbackups, etc.) 8. Mindestens quartalsweise, optimalerweise monatliche Abrechnung der Record-Companies gegenüber den Lizenzgebern für digitalen Content 9. Keine Pauschalabgeltungen für (Titel-)Kataloge, da die Verwertungen und die daraus resultierenden Vergütungen nicht nachvollziehbar sind. Darüber hinaus klare und nachvollziehbare Vergütungs-und Vertragsstrukturen aus Sicht der Rechteinhaber bei der Einräumung von Abonnements gegenüber Dritten 10. Von Rechteinhabern (Künstlern / Produzenten) produzierte Musik darf nicht ohne schriftliches Einverständnis der Rechteinhaber (Künstler/ Produzenten) über Dritte Verwerter verschenkt werden 11. Als Abrechnungsbasis für Erträge aus digitalem Content gelten die Erlöse des Konzernunternehmens, welches die jeweilige Lizenzierung durchführt (keine Reduzierung durch Intercompany-Lizenzierung) 12. Lizenzierungen der Tonträgerfirmen an Dritte sind als ThirdParty-Geschäft einzustufen. Beteiligungen der Berechtigten sollten „at source“ erfolgen. Eine analoge Anwendung der üblichen – ursprünglich auf den physischen Markt anzuwendenden - Reduzierungen und Preisberechnungen sind überholt. Information Interessenverband Musikmanager & Consultants e.V. (IMUC) – www.imuc.de Der Interessenverband Musikmanager & Consultants e.V. (IMUC) ist der Berufsverband der Künstlermanager und Consultants in Deutschland. Neben der Vertretung der wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Interessen dieses Berufsstandes setzt sich IMUC insbesondere für mehr Seriosität und Fairness in der Entertainmentbranche ein. Die Gründungsmitglieder, zu denen die Managements von vielen der erfolgreichsten nationalen Künstlern gehören, verständigten sich 2002 in dem IMUC-Gütesiegel auf einen Qualitätsstandard, den es in dieser Form noch nicht gegeben hat. Verband der Deutschen Musikproduzenten e.V. (mpag) – www.mpa- germany.de Auf Initiative von führenden deutschen Musikproduzenten wurde im Februar 2003 in Berlin der Verband der deutschen Musikproduzenten e.V. ins Leben gerufen. Impuls für die Gründung ist eine unzureichende Vertretung der Musikproduzenten gegenüber der Tonträgerindustrie, Auftraggebern aus Film, TV und Werbung und deren Interessenvertretungen. Die Stellung und die Rahmenbedingungen der Musikproduzenten haben in den letzten Jahren stark abgenommen. Der MPAG möchte dieser Tendenz entgegenwirken. Verband unabhängiger Tonträgerunternehmen (VUT) – www.vut- online.de Der VUT - Verband unabhängiger Tonträgerunternehmen, Musikverlage und Musikprodu-zenten e.V. wurde im Mai 1993 in Hamburg gegründet, um den Existenz bedrohenden Veränderungen des Tonträgermarktes und den verschärften Wettbewerbsbedingungen entgegenzuwirken. Satzungsgemäßes Ziel des eingetragenen Vereins ist die Zusammen-fassung, der Schutz und die Förderung der z.Zt. rund 1000 kleinen und mittelständischen Unternehmen der gesamten Musikbranche, insbesondere der Tonträgerunternehmen, Musikverlage und Musikproduzenten sowie die Unterstützung seiner Mitglieder in der Wahrnehmung ihrer kulturellen Aufgaben und ihrer sonstigen gemeinsamen Belange.
mobile-ad-media GmbH – www.mobile-ad-media.com mobile-ad-media entwickelt und realisiert Kommunikationskonzepte für Internetan-wendungen sowie professionelle SMS/MMS-Business-Lösungen. Die Full-Service-Agentur ist seit vielen Jahren mit innovativen Produkten tätig und wurde dafür 2001 als Hauptpreisträger mit dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ausgelobten „Multimedia“ Preis ausgezeichnet. Zimmermann & Decker Rechtsanwälte (Hamburg) – www.zd-law.de Die 1993 von Jörn Zimmermann und Michael Decker gegründete und heute aus 7 Rechtsan-wälten bestehende Kanzlei mit Sitz in Hamburg ist auf die Betreuung von Mandanten aus dem Entertainment- und Medienbereich (mit Schwerpunkt auf der Musikindustrie) spezialisiert. Grethler Rechtsanwälte (Köln) Grethler Rechtsanwälte, gegründet 1997 in Köln. Die Kanzlei berät und vertritt nationale und internationale Klientel aus der gesamten Entertainment-Branche in Musik-, Film- und TV-Angelegenheiten. Die Tätigkeit der Kanzlei umfasst hauptsächlich Aufgaben der juristischen und wirtschaftlichen Beratung in allen Bereichen des Lizenzrechtes, des Urhebervertrags-rechtes und anliegender Rechtsgebiete im Zusammenhang mit künstlerischen Leistungen und sonstigen Dienstleistungen im Medienbereich. Kanzlei Axel Schwarzberg – www.ra-schwarzberg.de Seit 1978 ist Ra Schwarzberg im Medien- und Entertainmentbereich tätig mit dem Schwerpunkt Musik, Film, Fernsehen und Theater. Langjährige aktive Erfahrungen im Managementbereich. Betreiber eines Variete-Theaters in Berlin. Kontakt: Interessenverband Musikmanager & Consultants e.V. (IMUC) NEUE ANSCHRIFT AB 1.10.05: Oranienplatz 4 – 10999 Berlin Tel: +49 (0) 30 / 32 77 93-30 Fax +49 (0) 30 / 32 77 93-31 Mail: info@imuc.de - Internet: www.imuc.de
Die erste European Music & Media Night wird in Kooperation mit der zweitgrössten Musikfachmesse der Welt, der popkomm sowie dem führenden Musikbranchenmagazin „Musikmarkt“ am 15. September 2005 im E-Werk in Berlin stattfinden. Die European Music & Media Night wird ein besonderes „Get-together“ zwischen Musikindustrie auf der einen sowie Markenartiklern und Medien auf der anderen Seite. Über 1.000 handverlesene Gäste und VIPs treffen sich in der ungezwungenen und inspirierenden Atmosphäre des E-Werks, um Kontakte zu knüpfen und sich auszutauschen. Für die musikalische Betreuung der Veranstaltung wurden hochkarätige, international bekannte DJs verpflichtet. Zusätzlich werden zwei noch nicht genannte, internationale Top Acts exklusive Show-Sets spielen. Die European Music & Media Night wird DAS Zusammentreffen der gesamten Medienbranche anlässlich der popkomm. Markenartikler und Dienstleister nutzen immer mehr die Möglichkeiten, die eine Kooperation mit der Musikindustrie bietet und umgekehrt. Mit der European Music & Media Night gibt es erstmalig einen exklusiven Event auf dem die Grundsteine für strategische Allianzen gelegt werden können. Veranstalter: Hi-Life - Agentur für Veranstaltungen, Eventmarketing & Konzerte thehackercompanygmbh- Music- and Mediaentertainment
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Auf der diesjährigen Hauptversammlung des IMUC (Interessenverband der Musikmanager & Consultants e.V.) trafen sich am 01.Oktober 2004 die ordentlichen Mitglieder des Verbands am Rande der Popkomm in Berlin. Zwei Jahre nach Gründung des Berufsverbandes der Musikmanager und Consultants in Deutschland ging die erste Wahlperiode des bisherigen Vorstands zu Ende. Dies wurde zum Anlass genommen, auf die vergangen beiden Jahre zurückzublicken. IMUC hat sich insbesondere für die Professionalisierung des Berufsstandes der Künstlermanager eingesetzt. Die Verabschiedung des IMUC-Gütesiegels, die Schaffung von Musterverträgen, die Einrichtung und Besetzung einer verbandsinternen Schiedsstelle und die Mitbegründung der GermanSounds AG gehörten zu den wichtigsten Schritten in den ersten beiden Verbandsjahren. Zudem wurden wichtige Fördermitglieder gewonnen, die den Servicecharakter der Verbandsarbeit unterstreichen (UBS, Commtour, Hyatt, Willis, u.a.) Bei den anstehenden Vorstandswahlen wurde der bisherige Vorstand, bestehend aus Wolfgang Weyand (1.Vorsitzender), Karin Heinrich (stellv. Vorsitzende) und Mike Ungefehr (Kassenwart) für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt. Die Wahl erfolgte für alle Kandidaten einstimmig. „Für alle Mitglieder unseres Verbandes freue ich mich sehr, dass wir es gemeinsam geschafft haben, IMUC als eine Kommunikationsplattform zu entwickeln, in der für die nächsten Jahre noch viel Entwicklungspotential steckt“, sagt Wolfgang Weyand, IMUC-Vorsitzender. Und weiter: „Wenn die Majors auf dem Rückzug sind, beginnt für Künstlermanager und Consultants eine neue spannende und chancenreiche Zeit“ Da der IMUC-Vorstand seine Tätigkeit ehrenamtlich wahrnimmt und die derzeitige Situation der Musikbrache neue Anforderungen und Aufgaben an Musikmanager und Consultants stellt, wachsen auch die Verbandsaufgaben. Insbesondere der Ausbau der internationalen Beziehungen mit Branchenverbänden im Ausland sowie die Darstellung der Verbandsarbeit in den Medien soll nun mit zwei neuen, zusätzlichen Vorstandsmitgliedern entwickelt werden. Es wurden Josephine Garvey vom Management b612 (u.a. Reamon) für den Vorstandsposten „internationale Arbeit“ sowie Alexander Abraham (aplus entertainment) für den Vorstandsposten PR- und Öffentlichkeitsarbeit einstimmig gewählt. Auf der diesjährigen Popkomm beteiligte sich IMUC auch erstmalig als Aussteller. Am Gemeinschaftsstand von German Sounds war IMUC Mitaussteller und nahm erstmals aktiv an der Branchenmesse teil. Für IMUC war die Popkomm und insbesondere die Messekooperation mit GermanSounds eine sehr positive Erfahrung. Unsere Beteiligung wird sicherlich im nächsten Jahr fortgesetzt werden.
Auch inhaltlich setzte IMUC auf der Popkomm wieder Zeichen. Das vom
Verband organisierte Panel „Gedropped – was nun?“ hatte guten Zuspruch.
Es diskutierten Wolfgang Weyand (imuc), Jörg Hellwig (BMG), Louis
Spillmann (gangGo), Jörg Hacker (TVT), Pim van der Kolk sowie
Rechtsanwalt Ralf Behrens über das „droppen“ und „gedroppt werden“.
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